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CÍMLAP
Tronka Krisztián
Phonetik und Phonologie des Deutschen mit kontrastiven (deutsch-ungarischen) Aufgaben

INHALTSVERZEICHNIS, VORWORT



Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Einführung

1.1. Phonetik und Phonologie
1.2. Gegenwartsdeutsch
1.3. Kontrastive Linguistik und Gegenwartsungarisch
1.4. Fazit
1.5. Über das vorliegende Buch
1.6. Übung macht den Meister
1.7. Literatur zu den einzelnen Themen

2. Phonetische Grundlagen
2.1. Grundlagen der Artikulation
2.2. Phonetische Beschreibung der deutschen Lautsegmente
2.3. Exkurs: akustische Phonetik
2.4. Übung macht den Meister
2.5. Literatur zu den einzelnen Themen

3. Phoneme,Allophone und phonologische Merkmale
3.1. Phoneme und Allophone im Deutschen
3.2. Phonologische Merkmale im Deutschen
3.3. Übung macht den Meister
3.4. Literatur zu den einzelnen Themen

4. Regeln und Repräsentationen
4.1. Grundbegriffe
4.2. Regeln und Repräsentationen im Deutschen
4.3. Übung macht den Meister
4.4. Literatur zu den einzelnen Themen

5. Zusammenfassung & Ausblick

Literatur

Anhang

Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen
Sprachlaute des Deutschen und Ungarischen
Verzeichnis der ungarischen Wörter
Verzeichnis der Fachtermini
Merkmale der deutschen Konsonanten und Vokale



Vorwort

Das vorliegende Werk versteht sich als einführendes Lehrbuch zur deutschen Phonetik und Phonologie, das jedoch auch den Anspruch zu einer kontrastiven Vorgehensweise erhebt. Verfasst wurde das Buch zwar im Rahmen der BA-Reformierung des Hochschulwesens bzw. der Durchsetzung des Bologna-Prozesses in Ungarn. Seine didaktischen Grundprinzipien sowie überhaupt die Idee, eine Einführung in die Phonetik und Phonologie an Germanistikstudenten ungarischer Muttersprache zu schreiben, beruhen jedoch auf meiner jahrelangen Unterrichtstätigkeit zuerst an der Universität Debrecen und später an der Katholischen Péter-Pázmány-Universität in Piliscsaba. An dieser Stelle möchte ich mich bei all denjenigen bedanken, die zur Entstehung dieses Lehrwerks wesentlich beigetragen haben, so bei Dr. habil Imre Szigeti (Piliscsaba), bei Dr. András Cser (Piliscsaba) und nicht zuletzt bei Dr. Katalin Mády (Piliscsaba), die frühere Versionen dieses Buches gelesen und kommentiert haben. Alle Fehler muss ich natürlich selbst verantworten.

Piliscsaba, Juli 2006

der Verfasser


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