Tétel adatlapja
CÍMLAP
Hans Patzauer
Österreichs und Ungarns Staatswirtschaften

INHALT, VORWORT



Inhalt

I. Kapitel. Grundlagen und System

II. Kapitel. Die Staatswirtschaft Österreichs
1. Abschnitt. Staatseinnahmen Österreichs
2. Abschnitt. Staatsausgaben Österreichs
3. Abschnitt. Staatsschulden Österreichs
4. Abschnitt. Staatsbahnen Österreichs

III. Kapitel. Die Staatswirtschaft Ungarns
1. Abschnitt. Staatseinnahmen Ungarns
2. Abschnitt. Staatsausgaben Ungarns
3. Abschnitt. Staatsschulden Ungarns
4. Abschnitt. Staatsbahnen Ungarns

IV. Kapitel. Gemeinsame Angelegenheiten
1. Abschnitt. Grundlagen des Verbandes
2. Abschnitt. Die gemeinsamen Ressorts

V. Kapitel. Bosnien-Herzegowina

VI. Kapitel. Die Monarchie
1. Abschnitt. Friedenswirtschaft
2. Abschnitt. Kriegswirtschaft



Vorwort

Der Krieg, in dem die Monarchie um ihr Dasein ringt, hat den Staat nicht allein nach Außen gestählt, sondern auch nach Innen gefestigt. Staat und Staatswirtschaft, das ist das planmäßige Zusammenwirken der Volksgemeinschaft, sind in Österreich und Ungarn dem Bürger nähergetreten und verständlicher geworden. Dem Staate geben, was des Staates ist, hat reicheren Inhalt und tieferen Sinn erhalten. Goethes fernblickender Geist ahnt den Zustand voraus, wenn er Lothario Wilhelm Meistern sagen läßt: Wie Der nur ein guter Vater, der bei Tische erst seinen Kindern vorlegt; so ist Der nur ein guter Bürger, der vor allem Das, was er dem Staate zu entrichten hat, zurücklegt.

Wien, 15. September 1916.


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