Tétel adatlapja

CÍMLAP

Márkus Éva

Zur Volkskunde der Ungarndeutschen

INHALT, EINLEITUNG



Inhalt

Einleitung

A) Sitten und Bräuche im Jahreslauf
Thema 1: Der Vorfrühling und Frühling
Thema 2: Der Sommer
Thema 3: Der Herbst
Thema 4: Der Winter

B) Sitten und Bräuche des menschlichen Lebens
Thema 5: Die Geburt, die Taufe
Thema 6: Die Hochzeit
Thema 7: Der Tod, die Beerdigung, die Trauer

C) Materielle Kultur
Thema 8: Die Volkstrachten der Ungarndeutschen
Thema 9: Die Essgewohnheiten der Ungarndeutschen
Thema 10: Das deutsche Dorf, Haus und Hof der Ungarndeutschen
Thema 11: Volksheilkunde und Volksheilmethoden in Sagetal/Szakadát und Ratka/Rátka
Thema 12: Heimathäuser und Museen
Thema 13: Volksmusik und Volkstanz
Thema 14: Alte Berufe
Thema 15: Das Weberhandwerk in Pula (Plattenseeoberland)
Thema 16: Beiträge zur Töpferei in Nadasch (Mecseknádasd) und Altglashütten (Óbánya) in der Baranya
Thema 17: Das Klumpenmacherhandwerk in Metschge/Erdősmecske
Literatur


Einleitung

Die Volkskunde erforscht die traditionelle - materielle und geistige - Kultur. Zum Bereich der materiellen Kultur gehören: Arbeit und Wirtschaft, Nahrung, Kleidung, Kunst und Wohnen des Volkes; die geistige Kultur - auch Folklore genannt - umfasst die Teilgebiete: Brauchtum und Volksglauben, Sprache, Dichtung, Musik und Tanz eines Volkes. Die Volkskunde der Nationalitäten, so auch die der Ungarndeutschen, weist die meisten Besonderheiten auf dem Gebiet der Folklore auf, verändert sich doch diese viel langsamer als die andere Ebene der traditionellen Kultur. Diese relative Beständigkeit ist auch durch die inselartige Lage der Nationalität bedingt, denn in einer fremden Umgebung pflegt eine Volksgruppe ihre eigenen kulturellen Überlieferungen besonders intensiv.


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