Jókai Mór
Die guten alten Táblabíró's
INHALT, VORWORT
Inhalt
Eine Art Vorrede
ERSTER THEIL
1. Tod und Schutzgeist
2. Ein Parvenu
3. Der Wirth und seine Gäste
4. Gräfin Cynthia
5. Vom Abend bis zum Morgen
6. Das Haus der kleinen Fee
7. Crimen majoris. ...
8. Die Harpye
9. Hony soit qui mal y pense
10. Selige Labyrinthe
ZWEITER THEIL. MENSCHENSCHICKSALE
1. Eine unruhige Seele
2. Das Zusammentreffen
3. Nur allein?
4. Die Brautnacht
5. Ein schlechter Dienst
6. Die Anklage
7. Das Gespenst
8. Robert
9. Klein-Amsterdam
10. Das verödete Haus
11. Post equitem sedet atra cura!
12. Frau und Weib
13. Alte Liebe rostet nicht
14. Der eiserne Arm
15. Was auf der Stirne geschrieben steht...
16. Das Wiedersehen
17. Die Raben, die Wölfe
18. Die wandelnde Leiche
Vorwort
O ihr glücklichen, entschwundenen Zeiten! Ihr schönen Jahre der Jugend!
Als wir jung waren, schämten wir uns unserer Jugend. Wenn wir nur schon einmal alt wären, - möchten wir doch bald die Jahre der Weisheit erreichen, - wenn man uns nur nicht mehr Kinder nennen möchte, - das waren unsere Wünsche. Und siehe, das Alter rückte heran, mit dem ergrauenden Haar, mit seinen bitteren Erfahrungen, mit den an die Zeit mahnen den Uebeln in allen Gliedern; hier schmerzt es, dort thut es weh, auch nicht einer unserer Nerven leistet uns mehr, so wie einst, den Dienst; es schadet uns der Zorn, es schadet uns die Lust, wir peinigen uns mit Hypochondrie, diesem lästigen Anwalt, den uns der Tod auf den Hals schickte, um von uns rastlos dringend eine schlimme Schuld einzutreiben. In solchen Augenblicken rufen wir dann aus: O ihr glücklichen, entschwundenen Zeiten! Ihr schönen Jahre der Jugend!
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