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Jókai Mór

Die goldene Zeit in Siebenbürgen

INHALT, VORWORT


Inhalt


Erstes Kapitel. Eine Jagd im Jahre 1666
Zweites Kapitel. Das Haus in Ebesfalva
Drittes Kapitel. Ein Fürst aus Zwang
Viertes Kapitel. Ein Festmahl bei dem ungarischen Fürsten
Fünftes Kapitel. Burg Bodola
Sechstes Kapitel. Die Schlacht bei Nagy-Szőllős
Siebentes Kapitel. Die Fürstin
Achtes Kapitel. Azraele
Neuntes Kapitel. Der Fürst und sein Minister
Zehntes Kapitel. Dei Lieutenant der Ronde
Eilftes Kapitel. Sangamoarte
Zwölftes Kapitel. Ein großer Herr im 17. Jahrhundert
Dreizehntes Kapitel. Der nächtliche Kampf
Vierzehntes Kapitel. Der Gerichtshof im Speisesaale
Fünfzehntes Kapitel. Der Karlsburger Landtag
Sechzehntes Kapitel. Die Liga
Siebenzehntes Kapitel. Der Tod für einen Kuß
Achtzehntes Kapitel. Gattin und Odaliske
Neunzehntes Kapitel. Das Urtheil



Vorwort

Ehe wir den Királyhágó überschreiten, laßt uns einen Abschiedsblick auf Ungarn werfen.

Ich werde vor eurem Auge eine Scene entrollen, die zum Theil einem Mißgeschicke und theils einem dunklen Mysterium entsprang, die zur Hälfte Freude und anderseits tiefe Trauer bekundet. Ein augenblicklicher Zufall wird zum Wendepunkte eines ganzen Jahrhunderts.

Meine Seele ist tief beklommen durch die Wucht der so heraufbeschworenen Erscheinungen und die wieder auftauchenden Gestalten vergangener Tage blenden mein Auge.

Wäre doch meine Hand stark genug, um niederzuschreiben, was meine Seele in jenem Zauberspiegel erschaut!

Mögen euere Empfindungen, euere Erinnerungen dort ergänzend eintreten wo der Dichter ermüdet.


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