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Richard Schuller

Geschichte des Schässburger Gymnasiums

INHALT, VORWORT


Inhalt


1. BAND



Vorwort
I. Vor der Reformation
II. Das Jahrhundert der Reformation
III. Das 17. Jahrhundert bis zum Rektorate Ladivers
IV. Vom Rektorate des Elias Ladiver bis zur Einrichtung des Oberkonsistoriums (1678-1754)
V. Von der Errichtung des Oberkonsistoriums bis zur "allerhöchst begnehmigten Vorschrift für die Konsistorien der A. C. Verwandten in Siebenbürgen." (1754-1807)
VI. Von der "allerhöchst begnehmigten Vorschrift" bis zur Einführung des Österreichischen Organisationsentwurfes (1807-1850)

2. BAND



VII. Die Aera des Organisationsentwurfes (1850-1883)
  1. Rektor Teutsch (1850-1863)
  2. Rektor Friedrich Müller (1863-1869)
  3. Rektor Josef Haltrich (1869-1872)
  4. Rektor Josef Hoch (25. Juli bis 24. Nov. 1872)
  5. Rektor Johann Ziegler (1872-1878)
VIII. Unter der Herrschaft des Ungarischen Mittelschul-Gesetzes (1883 bis zur Gegenwart)
  6. Rektor Daniel Höhr (seit dem 5. April 1878)
Anhang
  I. Verzeichnis der Rektoren seit dem Bestände der Anstalt
  II. Chronologisches Verzeichnis der in den Programmen des evang. Gymnasiums A. B. in Schässburg seit dem Jahre 1852 veröffentlichten wissenschaftlichen Abhandlungen
  III. Gegenwärtiger Lehrplan
  IV. Legate und Widmungen für das ev. Gymnasium (1850-1897)



Vorwort

Auf Grund des H. Landeskonsistorialerlasses vom 4. Aug. 1893, Z. 1599/1893 wurde der Unterzeichnete von der Lehrerkonferenz des Schässburger Gymnasiums mit der Abfassung der Geschichte dieser Anstalt betraut. Zwar lag in fünf Schulprogrammen die Geschichte des Gymnasiums bis zum Jahre 1850 abgeschlossen vor. Jedoch die billige Erwägung, dass seit dem Jahre 1852, wo der unvergessliche Rektor G. D. Teutsch mit dem schweren Rüstzeug seines historischen Wissens die nach Inhalt und Umfang auch heute noch in vieler Beziehung mustergiltige Geschichte zu schreiben begonnen, und ebenso seit 1872, wo Josef Hoch mit der Einführung des österreichischen Organisationsentwurfes (1850) seine verdienstvolle Darstellung unterbrochen hat, die Litteratur gerade auf diesem Gebiete namentlich durch Dr. Friedrich Teutsch's "siebenbürgisch sächsische Schulordnungen" unschätzbaren Zuwachs und unsre Kenntnis der Vergangenheit nicht unwesentliche Berichtigungen erfahren hat, dann auch der begreifliche Wunsch, die Geschichte des Gymnasiums in einem Gusse bis zur allerjüngsten Gegenwart fortzuführen, haben zur vorliegenden Arbeit den Anstoss gegeben, die allerdings hauptsächlich aus Gründen des Raummangels erst im nächsten Schulprogramme zum vollen Abschluss gelangen wird Im übrigen bleibt es dem gerechten Urteil des geneigten Lesers überlassen, zu entscheiden, wo der Verfasser eigene Wege gegangen und wo er den Spuren seiner Vorgänger gefolgt ist, deren Forschungen natürlich da, wo es zulässig erschien, unter Berufung auf die entsprechende Stelle ausgiebig benützt wurden.

Schässburg, im Mai 1896
Dr. Richard Schuller


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