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DAS RÖMISCHE Zu den Mitteln, die philologische Tatsachen in weiten Kreisen bekannt machen, gehört heute auch der Tonfilm. Neben neuen Gesichtern, unbekannten Landschaften erscheint - als Begleitung - manchmal ein Tonfall, der sonst nur auf einer kleinen Insel, innerhalb eines umschlossenen Mauernbereichs, ertönte. Auch die Kinobesucher, die keine besonderen Interessen auf dem Gebiet der Romanistik haben, haben es bemerkt, daß Aldo Fabrizi und Anna Magnani anders sprechen als Kurvenköniginnen aus den Gebieten, die dem Absatz des italienischen Stiefels näher sind. Sie sprechen die ruhige, breite, im Alt und Baß am besten tönende Sprache Roms, das romanesco. In der Heimat freut man sich über die Vielzahl der Dialekte, aus denen einer der eigene ist. In der Fremde ist man bereit, sich darüber zu empören, daß die Leute nicht so sprechen, wie es im Lehrbuch steht. Der Tourist, der in Venedig erraten möchte, was sich die Gondolieri einander zurufen, um im Dunkeln nicht zusammenzustoßen, kommt mit seinen Sätzen aus dem Sprachführer nicht viel weiter als mit den Brocken Erinnerung an ein wenig Schullatein. Und wenn er seine in Venedig erlernten Wörter in Genua anbringen will, wird ihm der Kellner bedauernd erklären, diese Sprache nicht zu verstehen. Wer dann aus Wörtern von Sizilien, Abruzzen und Latium sein eigenes Italienisch schafft, darf mit Heiterkeitserfolgen rechnen. Selbst Feldmarschall Radetzky, der fünfundzwanzig Jahre lang in Oberitalien ein mächtiges Besatzungsheer kommandierte, konnte niemanden erschrecken, wenn er in einem höchst individuellen Gemisch von Venezianisch und Lombardisch donnerte. Dort, wo in einem Lande viele Dialekte gesprochen werden, muß eine Verständigungsmöglichkeit geschaffen werden. Es ist reizvoll zu betrachten, wie sehr diese Lösungen voneinander abweichen. Die Chinesen verständigen sich schriftlich und überlassen es der Herkunft des einzelnen, wie er seine Ideogramme ausspricht. Die Franzosen und Spanier erklärten den Dialekt ihrer Hauptstädte zur Schriftsprache, so sehr Katalonier, Portugiesen und Provenzalen protestieren und behaupten, eigene Sprachen zu besitzen. Die deutsche Lösung ist bekannt: die Konstruktion einer Verständigungssprache, die seit Luthers Bibelübersetzung so oft im Druck verwendet wurde, daß man fast vermeint, sie müsse irgendwo auch gesprochen werden. Die Norweger versuchten mit ihrem Landsmål etwas Ähnliches, aber mit weniger Erfolg. Die italienische Lösung ist einzigartig: der Dialekt einer einzigen Dichtung verwandelte die Sprache einer Stadt in die eines Landes: Dante schrieb toskanisch, und als er sein Werk vollendet hatte, war das Italienische geschaffen. Während man in Deutschland vergeblich nach einem Städtchen suchen würde, in dem reines Hochdeutsch gesprochen wird und selbst Vater Goethe Zweig auf Sträuch reimt, gibt es in Italien ein Gebiet, in dem der Bauer auf dem Felde spricht wie das Buch - eine Tatsache, über die sich der Italiener am meisten wundert, wenn er nach Siena kommt. Die Pferdeknechte beim Palio entpuppen sich als wahre Sprachkünstler, Meister der grammatikalischen Feinheiten! Manzoni, der in seinen "Verlobten" Sir Walter Scott im vollkommensten Italienisch imitierte, zog zuerst nach Florenz, um die Sprache zu lernen, oder wie er sich vorsichtig ausdrückte, "um seine Wäsche im Arno zu waschen". D'Annunzio, ein Bewohner der Abruzzen wie seinerzeit Ovid, auferlegte sich die gleiche Schulung - und ein gesprächiger Diktator unserer Zeit, der das nicht tat, machte sich durch sprachliche Schnitzer noch lächerlicher als durch politische. "Rom ist die Hauptstadt Italiens", lernt man in der Schule. Es ist etwas Wahres daran. Aber kann eine Stadt diesen Titel beanspruchen, wenn sie den Ton, zumindest die Intonation der Sprache nicht angibt? Papst Johannes XXIII. sagte einige Wochen nach seiner Krönung zu einer Gruppe von Pilgern: "Verzeiht, wenn ich etwas falsch mache - ich habe mich in den Papstberuf noch nicht ganz hineingearbeitet." Etwas Ähnliches gilt für Rom; es ist noch keine hundert Jahre Hauptstadt Italiens. Wir können gleich dazusagen: Rom hatte nicht die geringste Ambition, Florenz aus der Rolle der Hauptstadt Italiens zu verdrängen. Die Hauptstadt der Christenheit zu sein, genügte vollkommen. In dieser ruhigen Rolle durfte Rom die sprachliche Unabhängigkeit lange wahren. "Wahren", "Hüten" waren ja überhaupt die Hauptbeschäftigungen der Urbs. Die Säulen heidnischer Tempel, die Gebeine der Märtyrer, das Apostelgrab, das Rezept, die Leber mit Lorbeerblättern zuzubereiten . . ., alles mußte für die kommenden Generationen bewahrt bleiben; der heilige Petrus hütete nur die Schäfchenwolken, die vom Meere über die sieben Hügel zogen. Der Beruf formt den Menschen, der Mensch seine Sprache. Wer hütet, eilt nicht. Er denkt in langen Perioden. Er wird sich hüten, Zeit und Geld gleichzusetzen. Wenn er wählt, zieht er es vor, Zeit zu haben. Ruhig und würdig wurde der Bürger der Hauptstadt - der Hauptstadt einer Civitas Dei. Er bildete seine Sprache an den Inschriften, den Gesetzesformen. Er empfand das Latein, das in seinen tausend Kirchen gesprochen und gesungen wurde, nie als Fremdsprache. Breit, ruhig, etwas pathetisch klingt die Sprache, die hier dem Latein folgte. Wie dieses Folgen im einzelnen war, wissen auch die Gelehrten nicht anzugeben. Fünfhundert nach Christi Geburt sprach Rom noch lateinisch. Als Karl der Große nach Rom zog, konnten sich die Kleriker seines Gefolges dort gut verständigen. Dann fällt ein Vorhang. Als er um das Jahr 1000 herum aufgeht, spricht man schon italienisch. Diese Sprache ändert sich, entwickelt sich bis hin zu Petrarca, Dante und Bocaccio . . ., aber Petrarca dichtet noch lateinisch und italienisch, und daß Dante und Boccaccio Latein lasen, bedarf keiner Bestätigung. Sie, die das Italienische kodifizierten, ließen es nicht zu, daß es sich allzu weit von der Muttersprache entfernte. Seit ihrer Zeit hat sich so wenig geändert, daß der Italiener von heute leichter die Texte des Trecento liest als der Deutsche barockes Deutsch. "Italienisch ist die einzige tote Sprache, die heute noch von fünfzig Millionen Menschen gesprochen wird" - sagte einmal jemand. Im konservativen Italien sind die Inseln die, die die Vergangenheit am ehesten lebendig halten. Sardinien wahrt die lateinische Endung -us der Hauptwörter, die anderswo durch die Ablativendung -o ersetzt wurde, Sizilien hat noch griechische, vielleicht sogar punische Wörter. Rom im Mauergürtel war immer so etwas wie eine Insel. Daß die Kirchensprache konservativ ist, ist bekannt. Sie änderte sich nur, solange es galt, Ausdrücke für Begriffe zu finden, die der sorglosen Antike fremd waren, wie Sünde, Buße, Gewissen und Gnade . . . Als die Formeln geprägt waren, erstarrten sie. Fast so konservativ wie die Kirche ist die Küche. Auch sie befriedigt Bedürfnisse, die tief in der menschlichen Natur verankert sind. Auch sie ändert ihre Rezepte ungern. Wenn ein alter Römer auferstehen würde und noch einen "denarius" in der Tasche hätte, bräuchte er nicht vor Hunger und Durst zu sterben. Das Geld, wenigstens die Silbermünze, behält den Wert, denn denarius wird danaro ausgesprochen und bleibt verständlich; wenn fames und sitis heute fame und sete heißen, so werden sie mit dem gleichen Brot, dem gleichen Wein vertrieben: panis et vinum sind pane e vino. Zweitausend Jahre sind nicht viel Zeit! Auch die Wörter für kompliziertere Gerichte haben sich wenig geändert: lumbuli hießen in Rom die Lendenstücke des Schweines, und innerhalb des Mauerngürtels heißen sie auch heute lombelli. Sie werden auch genauso wie zur Zeit der Cäsaren auf Holzkohlen geröstet und mit Öl bestrichen, wobei die ersteren von carbones zur carbonella, letzteres von olium zu olio wurden. Als Nachtisch hielten sich die crustalae, das süße Gebäck, das nach Horaz die Lehrer den kleinen Schülern versprachen, um sie zum Lernen der Buchstaben anzuregen, und das Wort ist nur wenig geändert: es heißt crostata. Kochsitten, Rezepte widerstehen den Jahrhunderten. Die alten Römer aßen zu den Totenmahlen Schnecken, die neuen essen sie, wenn sich die Sonne zum Sterben wendet, am Tage des heiligen Johannes oder zur Sonnwendfeier. Die Opferpriester Apollos, des Gottes, dem der Lorbeerbaum heilig war, hüllten die Leberstücke in das Netz des geschlachteten Tieres, umhüllten die Stücke mit den duftigen Lorbeerblättern und rösteten sie so. Sie verspeisten das Gericht ad majorem Dei gloriam, zur höheren Ehre ihres Gottes. Wer heute in Rom "fegatelli" bestellt, wird mehr über solche Festakte erfahren, als die Archäologen angeben können. Unverändert sind auch Name und Zubereitungsart der Tintenfische. Sie spielten schon in der römischen Literaturgeschichte eine besondere Rolle, denn sie lieferten die Tinte für alles, was von Vater Ennius bis zu den spätesten Kirchenvätern auf Papyrus gebracht wurde. Calamus hieß das Rohr, das gespitzt als Feder diente, atramentarium das Tintenfaß. Wer heute narh calamaretti verlangt, erhält die wohlschmeckenden Bewohner des Mittelmeeres, das runde, zerschnittene Tintenfaß ist zu einem Häufchen von Ringen geworden. Selbst der Kellner, der die Spezialitäten der römischen Küche serviert, hat seine Sprache wenig geändert: "Fürwahr, ich komme": immo venio, rief er dereinst dem ungeduldigen Gast zu. Heute sagt er: Mò vengo. Daß die Kontinuität gewahrt wurde, daß noch heute dort, wo ein Haus oder eine Wohnung zu vermieten ist, ein rein lateinisches Schild mit den Worten est locanda herausgehängt wird, ist zu verwundern, wenn man bedenkt, daß der ruhige Gang der Ereignisse, das stafettenartige Weitergeben der Worte dreimal gewaltsam unterbrochen wurde: in den erwähnten "finsteren" Jahren vor der Jahrtausendwende, in der Zeit, in der die Päpste Avignon beglückten und, wie es heißt, auf den Straßen und Plätzen Roms das Gras wuchs und zum letzten und gewaltigsten Mal vor knapp hundert Jahren, 1870, als die Bersaglieri des Königs von Piemont eine Bresche in die Stadtmauer an der Porta Pia schossen. Durch diese kamen durchaus wohlmeinende, modern denkende Männer, die aber nicht die Sprache Roms sprachen: die Italiener. Es ist bekannt, daß sich der Papst in den Vatikan zurückzog und gelobte, so lange nicht herauszukommen, bis die Fremden nicht abgezogen wären. Es ist weniger bekannt, daß zahlreiche Adlige seinem Beispiel folgten. Herr Ponce de Leon, dessen Ahne auf der Suche nach dem Jungbrunnen Florida entdeckt hatte, hielt es drei Monate aus und gab dann die Hoffnung auf. Fürst Lancelotti fand eine Zwischenlösung und verließ seinen Palast nur durch die Hintertüre, und auch das nur, wenn er dringende Geschäfte hatte, wenn er zum Beispiel die goldene Tugendrose einer katholischen Königin zu überbringen hatte - eine Aufgabe, die ihm allein obliegt. Die Fremden waren von weit gekommen: Piemontesen und Lombarden saßen auf den bequemeren Sesseln der Ministerien, während Sizilianer und Kalabrier, die zum Portiers- und Polizeiberuf neigen, den weltlichen Arm des neuen Staates stärkten. Die pontifikale Regierung, die keine Steuern erhoben hatte und aus reiner Nächstenliebe regierte, wurde von den Monsignori der Tribunale bis zum letzten päpstlichen Scharfrichter, Mastro Titta, hinunter pensioniert. Die päpstlichen Zuaven zogen ihre roten Hosen aus. Die neuen Herren verstanden einander schlecht. Sie mußten toskanisch sprechen. Daß das Römische nicht unterging - es waren kaum 100 000 Bürger in der Stadt, die heute fast drei Millionen zählt -, ist in erster Linie dem Umstand zu verdanken, daß die "Hauptstadt Italiens" zunächst neben jener des Kirchenstaates gebaut wurde. (Die Architekten, die zu Ehren Vittorio Emmanueles ein ganzes Stadtviertel abrissen und eine Art marmorner Schreibmaschine bauten, kamen später.) In den alten Palästen, in denen seit Jahrhunderten Familien des "schwarzen", das heißt päpstlichen Adels und ihr Gesinde wohnten, widerstand die alte Sprache. Unter den einströmenden Fremden fühlten sie sich mehr denn je einig, so wie dereinst Patrizier und Plebejer in Rom als "cives romani" den Barbaren gegenüber zusammenhielten. Gewiß gab es dann, je länger das weltliche Regime dauerte, hervorragende Fremde: aus Sizilien kam Pirandello, aus Sardinien Grazia Deledda, die beiden Nobelpreisträger der italienischen Literatur . . . aus den Abruzzen kam D'Annunzio, dessen Sprache der römischen am nächsten stand . . . aber sie gehörten nicht zur Urbs. Es möge hier nicht unerwähnt bleiben, daß es unter den Nobelpreisträgern einen gibt, der die Sprache Roms mit seltener Vollkommenheit beherrscht. Er ist aber nicht Literat, sondern Atomphysiker aus dem Kreise Fermis. Es ist Segre, der den Preis für Arbeiten über Antipartikel erhielt und jetzt in Kalifornien nur dann Gelegenheit hat, seine Meisterschaft auf diesem Gebiet zu beweisen, wenn er es einem Journalisten erklären will, wie man Antiprotone fotografiert. Der Journalist verläßt ihn dann mit dem angenehmen Gefühl, daß er es auf italienisch vielleicht verstanden hätte. Markgrafen der päpstlichen Nobelgarde, Droschkenkutscher und Atomphysiker hätten das romanesco nicht gerettet, wenn ihnen die Dichter nicht geholfen hätten. Sie waren es, die das Klangbild schriftlich festhielten, die die Rechtschreibung schufen; sie gestatten es dem Fremden, wenigstens passiv am Gespräch teilzunehmen. Drei Generationen sind ein Jahrhundert. Drei Dichter haben für ein Jahrhundert Rom mit Versen in der Muttersprache versorgt: Belli, Pascarella und Trilussa. Sie sind das gemeinsame Geheimnis der Römer. Sie in das Italienische zu übersetzen, ist unmöglich, in fremde Dialekte sehr schwer. Und sie haben noch eines gemeinsam: keiner von ihnen hat eine Zeile Prosa geschrieben. Giacomo Belli schrieb seine Sonette im päpstlichen Rom. Gregor XVI., der schwächliche, letzter Herrscher des Kirchenstaates, der sein Leben als solcher beschloß, wird geradezu "der Papst Bellis" genannt. Das Sonett war die Ausdrucksform Bellis, der nie ein anderes Versmaß benützte, und ihrer fast dreitausend zeichnen ein buntes, genaues, unglaublich lebendiges Bild der Zeit. Sie sind der letzte Ausdruck des "Ius Murmurandi", der den Bürgern des Kirchenstaates zustand. Schuster und Marktweiber urteilen in ihnen über satte Kardinäle, richtende Prälaten, Kurpfuscher, Polizeispitzel und was sonst "um die große Kuppel" herum lebte. Das Rom, das man in Goethes Schriften, in Scheffels Briefen nur ahnt, spricht aus den Gestalten Bellis. Nur zehn Jahre dauerte der inspirierte Taumel, der täglich neue, unabgenützte Reime schuf - dann schwieg der Dichter, eher reuig als stolz -, aber das Bild unverwüstlicher Frische lohnt an sich die Mühe, romanesco zu lernen. Trilussa lebte, steinalt, bis in unsere Zeit hinein und starb um 1950. Wie Belli leistete er sein Bestes im Sonett, und subtile Ironie war seine Lieblingswaffe. Es fehlte ihm auch die würdige Zielscheibe nicht, der aufgeblasene Diktator, der den Unterkiefer vorschob und den starken Mann spielte. Zum Unterschied von den Päpsten der Romantik gab es kein "ius murmurandi" mehr, Pasquino war eine stumme Marmorfigur an der Ecke des Parteisekretariates. Trilussa beschrieb die würdelose Zeit in Tierfabeln. Er wurde zum größten Fabeldichter unseres Jahrhunderts, ohne daß ihn die Geheimpolizei auf die Liparischen Inseln schickte. Man fand es klüger, die Anspielungen - oder den römischen Dialekt - nicht zu verstehen. Vielleicht verstand man sie wirklich nicht, denn die Polizisten kamen aus Neapel, der Diktator aus der Romagna. "Beschriebene
Musik ist wie ein erzähltes Mittagessen" - meinte Grillparzer. Für beschriebene
Dichtung gilt etwas Ähnliches. Wir wollen es daher versuchen, eine Trilussasche
Fabel ins Deutsche zu übertragen: LÖWE UND EULE Ein Löwe
war vom Circus ausgekommen Hundert Jahre sind für eine Stadt, die sich die Ewige nennt, nicht viel Zeit. Immerhin beginnt sich Rom langsam in die Rolle der Hauptstadt einzuleben. Es heißt nicht mehr, daß Toskanisch das schönste Italienisch sei - "lingua toscana in bocca romana" - Toskanisch im römischen Mund - ist ein neues Ideal. Es klingt manchmal wie eine Geigensonate auf dem Cello; die erfolgreichen Filme der Nachkriegszeit haben sie weithin bekannt gemacht. Sie ändert sich ein wenig, wird aber sicher noch lange nicht verklingen.
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